UX-Audit-Checkliste: 20 Probleme, die Sie unbemerkt Leads kosten
Die meisten Websites verlieren Kunden nicht wegen des Designs, sondern wegen kleiner Reibungspunkte: ein unklares Angebot, ein langes Formular, eine versteckte Telefonnummer. Mit dieser Checkliste finden Sie sie.
Bei einem UX-Audit geht es nicht um Geschmack. Es ist ein systematischer Blick auf die Stellen, an denen Besucher zögern, verwirrt sind oder die Seite verlassen. Hier ist die Checkliste, mit der wir jedes Projekt beginnen – das meiste davon können Sie in einer Stunde selbst durchgehen.
Erster Bildschirm
- Kann ein neuer Besucher in fünf Sekunden sagen, was Sie tun?
- Gibt es eine klare Hauptaktion?
- Spricht die Überschrift vom Ergebnis für den Kunden statt von Ihnen?
- Lädt die Seite auch bei mobiler Verbindung schnell?
Vertrauen
- Echte Referenzen, Bewertungen oder Zahlen in der Nähe des Call-to-Action
- Klare Kontaktdaten und Unternehmensangaben
- Preise oder zumindest Preisspannen dort, wo Kunden sie erwarten
- Keine defekten Links, Tippfehler oder veralteten Daten
Navigation
- Menüpunkte so benannt, wie Kunden suchen
- Leistungsseiten in zwei Klicks erreichbar
- Ein sichtbarer Rückweg von jeder Seite
- Suche oder Filter bei großen Katalogen
Formulare und Conversion
- Nur die Felder, die Sie wirklich brauchen
- Klare Fehlermeldungen, die eingegebene Daten nicht löschen
- Eine Bestätigung, die dem Besucher sagt, was als Nächstes passiert
- Alternative Kontaktwege: Messenger, Telefon, Rückruf
Mobil
- Buttons groß genug zum Antippen
- Kein horizontales Scrollen und keine überlappenden Elemente
- Telefonnummern und E-Mail-Adressen sind anklickbar
- Pop-ups verdecken auf kleinen Bildschirmen nicht den Inhalt
Mehr als fünf Probleme gefunden? Das ist normal – und jedes behobene steigert die Conversion in der Regel ein wenig. Wenn Sie eine tiefere Analyse mit Aufzeichnungen, Heatmaps und priorisierten Maßnahmen wünschen, werfen Sie einen Blick auf unseren UX-Audit-Service.